Berlin

Ausstellung "Berliner und Geflüchtete gestalten gemeinsam Kunst"

Worum es geht

  • Sport & Freizeit
  • Flucht & Migration
  • Bildung & Sprache

Was gebraucht wird

  • Sport Treiben & Trainieren
  • Unterrichten & Erziehen

Sprachen im Projekt

  • Deutsch

Wie erreicht unser Projekt sein Ziel?

Ausstellung des Centre Marc Bloch: "Berliner und Geflüchtete gestalten gemeinsam Kunst".
Vom 6. März bis 15. April 2017.

Die Kunstschüler und Künstler (vom 12 bis 61 Jahre alt) sind: Ali Rahimi, Ehsan Jamshidi, Mostafa Rostami, Hamed Joro, Achad El Joro, Abdul Rehman, Ruhul Ameen, Aman Somogyvar, Inana Daher, Mona Joury, Mouna Joury, Emmanuel Rasitovic, Raama Rasitovic, Anne-Marie Dhers, Simone Jandl, Bruno di Martino, Severin Solis, Lina Tegtmeyer, Malaurie Condamine, Sophie Dilg, Ellinor Chuc…

Wofür werden Helfer benötigt?

Projektstandort

Berlin

Organisiert von
Centre Marc Bloch Berlin

Centre Marc Bloch Berlin

Ein deutsch-französisches Forschungszentrum für Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Struktur des Centre Marc Bloch ist geprägt von seiner binationalen Identität und Funktionsweise, die 2015 durch die Gründung des gemeinnützigen Vereins „Centre Marc Bloch e.V.“ untermauert wurde. Sie schließt die französischen und deutschen Träger des Centre Marc Bloch in einer in der Forschungslandschaft einzigartigen Institution zusammen. Die Mitglieder des Vereins sind zum einen Regierungsträger – das Außenministerium (MAEDI) und das Bildungsministerium (MENESR) Frankreichs, das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie der Berliner Senat –, zum anderen Forschungseinrichtungen – das Centre national de la recherche scientifique (CNRS), die École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) und das Wissenschaftskolleg zu Berlin (Wiko). Hinzu kommt, als wichtiger Akteur in der deutsch-französischen Wissenschaftskooperation, die Deutsch-Französische Hochschule. Mit der Erlangung einer deutschen Rechtspersönlichkeit werden die bereits existierenden Strukturen und Vereinbarungen mit CNRS und MAEDI erhalten. Das Centre Marc Bloch bleibt also auch weiterhin Teil des Netzwerks der französischen Forschungsinstitute im Ausland (als Unité mixte des instituts français de recherche à l’étranger, UMIFRE Nr. 14 CNRS-MAEDI) sowie eine französische Forschungseinrichtung des CNRS (als Unité de service et de recherche, USR 3130). Darüber hinaus ist das CMB fest in der Berliner Universitätslandschaft verankert: Seit März 2011 hat es den Status eines An-Instituts der Humboldt-Universität zu Berlin. Als eine Einrichtung, die der Forschung und der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses dient, zeichnet sich das Centre Marc Bloch durch seine Interdisziplinarität und seinen deutsch-französischen Charakter aus. Der fächerübergreifende Austausch ist ein wesentlicher Bestandteil aller Projekte, Forschungsachsen und Forschungsgruppen des Centre, in dem die verschiedenen Richtungen der Geistes- und Sozialwissenschaften vertreten sind. Die deutsch-französische Ausrichtung ist im Übrigen ein zentrales geistiges und wissenschaftspraktisches Element der Arbeit des CMB. Sie bildet die Basis für die Kooperation mit anderen Ländern, insbesondere in Mittel- und Osteuropa, und spiegelt sich auch in der Auswahl der ForscherInnen und DoktorandInnen, in der Arbeitsweise der Forschungsgruppen und in den Projekten des Centre sowie in der Ausrichtung von Tagungen und Vorträgen wieder, die regelmäßig deutsche und französische Partner zusammenbringen. Als Schaltstelle ersten Ranges bei der Vernetzung von Universitäten, Forschungseinrichtungen und WissenschaftlerInnen fungiert das Centre Marc Bloch nicht zuletzt auch als wichtiger Mittler zwischen Frankreich und Deutschland.