karmakurier

  • Heidelberg
  • karmakurier
Projektbild

Worum es geht

  • Naturschutz
  • Klimaschutz
  • Online-Volunteering

Was gebraucht wird

  • Programmieren

Sprachen im Projekt

  • Deutsch
  • Englisch

Wie erreicht unser Projekt sein Ziel?

karmakurier vermittelt Unterstützung im Alltag mit dem Ziel Ressourcen nachhaltig zu nutzen und die Zivilgesellschaft zu stärken. Menschen, die geben und auch jene die suchen, wollen wir in ihrer Aktion durch Karmapunkte stärken, denn Solidarität kann nur gemeinsam stattfinden. Der Effekt, den wir durch unser Handeln haben, wird durch die Punkte messbar und visualisierbar gemacht Und das Besondere: Karmapunkte können nachhaltigen Projekten gespendet werden, so kannst du gutes weiter geben.


Wofür werden Helfer*innen gebraucht?

Wir suchen Entwickler im Bereich Frontend die Lusthaben mit uns gemeinsam einzelne Features wie den Chat, die Visualisierung von Solidarität oder das Karmapunktesystem umzusetzen. Unsere WebApp is wie folgt aufgebaut.
Frontend: ReactJS, Sass, Material UI, Redux, Design bereitgestellt in Figma
Backend: Node.js, MongoDB, MariaDB
Punktueller Support in Absprache definitiv möglich.


Projektstandort

Über karmakurier

Hinter dem Projekt steht ein deutschlandweites engagiertes Team von 18 Ehrenamtlichen, die für dieses Projekt kämpfen. Das Projekt entstand im Rahmen des Hackathons “WirVsVirus” unter der Schirmherrschaft des Bundeskanzleramts und wurde für das Solution Enabler Programm ausgewählt.
Die Gründungsunerlagen der gemeinnützigen GmbH liegen gerade beim Finanzamt zur Prüfung. Wir arbeiten alle pro-bono.